Barilla Pasta & Sauce Set: Spaghetti mit Tomate und Basilikum

Ehrlich, ich kenne keinen Menschen, der keine Pasta mag, ob groß oder klein, sie schmecken doch in jeder Variante einfach jedem. Und ich gebe es zu, mir auch. Daher wurde ich gleich hellhörig als ich auf http://www.kjero.com den Aufruf laß, dass man sich als Tester für ein Pasta Set von Barilla bewerben kann. Und anscheinend meinte es der Pasta-Gott gut mir mir, denn ich darf mittesten.

Letzte Woche Freitag kam das kleine vollgepackte Päckchen hier an, also erstmal auspacken:

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Barilla Pasta & Sauce Set

Vier Sorten des „Pasta und Sauce“-Sets gibt es zu testen:

  • Spaghetti Bolognes
  • Spaghetti mit Tomate und Basilikum
  • Penne Arrabiate und
  • Maccheroni Tomate Ricotta

Also für jeden Geschmack was dabei und wenn ich darüber urteilen dürfte, fällt alles in die Kategorie Soulfood … ach so, ich darf ja drüber urteilen: ja einfach Wohlfühlessen für jedermann, passt genauso an einem verregneten November-Sonntag-Nachmittag, wie an einem Juni-Mittwoch-Abend, an dem sich die Sonne dann letzendlich doch noch blicken lässt… vielleicht wähnt sie sich ja jetzt doch in Italien bei soviel Pasta… .

Heute wurde das erste Set getestet: Spaghetti mit Tomate und Basilikum, ein Klassiker der italienischen Küche. Also Verpackung öffnen, da drin befindet sich eine Tüte mit Spaghetti und die Sauce. Das was auf der Verpackung steht ist auch drin, die Spaghetti sind nicht ganz so lang, wie wenn man eine Packung normal im Handel kauft, aber wer Kinder hat, weiß das durchaus zu schätzen. 🙂

Super finde ich, dass hier zwei Zubereitungsvarianten möglich sind: einmal die klassische Variante: Wasser in einem Topf  zum Kochen bringen, Spaghetti rein, 8 – 9 Minuten Kochen und abgießen; in einem zweiten Topf die Sauce hineinschütten, erhitzen und beides dann zueinanderbringen.

Und dann geht das ganze auch in der Variante als One-Pot-Pasta, was ja aktuell sowieso voll im Trend liegt. Hier wird das ganze in der Pfanne zubereitet, die Spaghetti werden in eine Pfanne mit 28 – 30 cm Durchmesser gegeben, dann schüttet ihr ca. 600 ml kaltes Wasser dazu. Auf mittlerer Hitze bringt ihr das Wasser zum Kochen. Ich dachte anfänglich, dass die Flüssigkeitsmenge evtl. zu viel ist und die Spaghetti zu matschig werden, aber nein, als das Wasser fast komplett eingekocht ist, (das dauert ca. 10 Minuten), waren die Nudeln in der genau richtigen Konsistenz, nämlich al dente.

Jetzt die Temperatur noch etwas herunterdrehen und die Sauce dazugeben und weitere zwei Minuten einkochen lassen. Die Tomatensauce riecht richtig nach Tomaten und überhaupt nicht künstlich, wie es manchmal bei Fertigsaucen der Fall ist. Gut finde ich auch, dass man kleine Basilikumstückchen sieht und es ist wirklich perfekt abgeschmeckt. Ich habe weder ins Wasser noch dann auf die Sauce Salz oder andere Gewürze dazugegeben und es war auch nicht nötig, d.h. es kann sofort so serviert werden.

 

Also für jeden der Hunger hat und schnell was leckeres auf den Tisch bekommen will, genau das richtige.

Mir gefällt auch gut, dass es so „schlicht“ gehalten ist und das meine ich durchaus positiv, denn ich finde, das Produkt hält was es verspricht. Klar könnte man vielleicht ein kleines Tütchen Parmesan dazu geben, aber ganz ehrlich, dann hat man wieder das „gefriemel“ beim aufmachen. Und, abgesehen davon, ist Parmesan nicht eh ein Grundnahrungsmittel, dass jeder Pasta – Liebhaber zu Hause hat.

Nichts spricht dagegen, das Gericht dann selber noch weiter „aufzupeppen“: fügt doch am Ende der Garzeit Cocktailtomaten oder kleingeschnittene Oliven dazu. Oder einfach nur frischen Basilikum.

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Ein kleiner Gurkensalat schmeckt übrigens auch sehr gut dazu, einfach eine Gurke in Scheiben schneiden und mit einer Frühlingszwiebel, 2 EL Creme Fraiche, 1 – 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Dill, Pfefferminze und Essig verrühren. Das kann gut in der Zeit vorbereitet werden, in der die Nudeln kochen.

Auch etwas feiner geht es, bratet in einer Pfanne Crevetten, die ihr vorher mit Zitrone, Salz, Pfeffer, Ingwer und Knoblauch mariniert habt, an und gebt diese dann zur Pasta, das schmeckt dann mindestens genauso gut wie beim Italiener, versprochen.

 

 

 

 

 

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